Bündniss 12. Februar
Wie schon seit einigen Jahren ist Rassismusfreies Transdanubien auch heuer wieder Teil des Bündnisses 12. Februar. Wir laden alle Freund_innen ein, sich an der für diesen Tag geplanten Demonstration zu beteiligen.

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Wie schon seit einigen Jahren ist Rassismusfreies Transdanubien auch heuer wieder Teil des Bündnisses 12. Februar. Wir laden alle Freund_innen ein, sich an der für diesen Tag geplanten Demonstration zu beteiligen.


Begrüßung von Korpsführer Christiansen am Flughafen Aspern durch Minister Fischböck; v.l.: NSKK-Gruppenführer Krüger, Christiansen, Fischböck, Kaltenbrunner.
Im Hintergrund ein Transparent: „Wien grüßt die Deutschlandflieger“. ÖNB Bildarchiv
Die „Überparteiliche Gedenkplattform Transdanubien“ lädt zur Kundgebung:
Zeit: 12.3.2018, 17 Uhr
Ort: U2 Endstation „Seestadt“, 1220 Wien
17:30 – 18:00 Uhr
beim 2017 errichteten „Gedenk-Steg“, Seestadtstraße (nahe ONr 20)
18:30 – 19:30
im NachbarInnen-Treff „Yella Yella!“ der Baugruppe „que(e)rbau“, Maria-Tusch-Straße 2:
Mehr Infos sind hier zu finden.
Die Veranstaltung auf Facebook
Am 12. März 1938 wurde Österreich an Nazideutschland angeschlossen. Die Nazi-Ideologie führte zum millionenfachen Massenmord an Juden und Jüdinnen, zur Verfolgung und Ermordung von Roma, Sinti, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung, Andersdenkenden und zu den Millionen Toten von Hitlers Vernichtungskrieg. Damals machten sich viele aus Österreich zu Mitläufern und Mittätern, während andere aus verschiedensten Weltanschauungen unter Lebensgefahr Widerstand leisteten.
Gerade im Wahljahr 2013 bleibt für uns besonders empörend: nach wie vor gibt es Parlamentsabgeordnete, die zur NS-Vergangenheit ein bedenkliches Verhältnis haben.
Ein besonderes Beispiel dafür ist Martin Graf, 3. Nationalratspräsident und immer noch Bezirksparteiobmann der FPÖ Donaustadt.
Denn Martin Graf bleibt in der deutschen Burschenschaft Olympia (dort konnte ein Sänger von Texten wie „bei 6 Millionen Juden, da fängt der Spaß erst an“ auftreten). Er hält mit seinen Burschenschaftern regelmäßig am Tag der Nazi-Niederlage am 8. Mai Trauerveranstaltungen ab. Unter Graf stellt sich die FPÖ-Donaustadt als einzige Bezirkspartei gegen Straßennamen für Naziopfer wie die 15-jährige Anne Frank und vieles mehr.
Graf ist in der FPÖ kein Einzelfall. Zuletzt hat sie ihre Position als Parlamentspartei dazu missbraucht den WKR-Burschenschafterball (bekannter Treffpunkt europäischer Rechtsextremer) als Akademikerball der FPÖ auch heuer wieder durchzuführen.
Erinnern wir uns an 1938 und eine menschenverachtende Ideologie, lernen wir daraus für eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft für alle!
Dienstag, 12. März 2013, 18:00-19:00 Uhr
Am Platz vor der Donaucitykirche (vis-a-vis U1-Kaisermühlen)
Dieser Aufruf wird unterstützt von:
Ruth Becher (Nationalrätin SPÖ), Heinz Berger (Sprecher „Initiative lebenswertes Transdanubien“), Monika Bevilaqua (Klubobfrau, Grüne Donaustadt), Jurica Blažević (Schulsprecher AHS-Theodor-Kramerstr.), Barbara Boll (Bezirksrätin Grüne Donaustadt) Susanne Dietl (Klubvorsitzende, Grüne Floridsdorf), Gustl Faschang (Lichterkette 2009), Ilse Fitzbauer (Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Floridsdorf), Karl Fitzbauer (Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer), Pater Albert Gabriel(Donaucity-Pfarrer), Bernhard Gaishofer (Kommunistische SchülerInnen Initiative), Susanne Gierer (Rassismusfreies Transdanubien), Romy Grasgruber (Lichterkette 2009), Erwin Greiner(ehem. Schuldirektor AHS-Theodor-Kramerstraße), Barbara Gross (Verein „Niemals vergessen!“, Floridsdorf), Heinz Gruber (KPÖ-Floridsdorf), Andrea Haindl (BI Alte Donau), Sonja Maria Halla (Bezirksrätin, SPÖ Donaustadt), Lieselotte Hansen-Schmidt (Autorin), Georg Högelsberger (Schüler_innenvertreter AHS-Theodor-Kramerstr.), Bernhard Herzog (Jugend-Bezirksrat Floridsdorf), Johann Höllisch (KPÖ-Donaustadt), Erol Holawatsch(Klubvorsitzender, ÖVP Floridsdorf), Pepi Hopf (Kabarettist), Gerhard Jordan (Bezirksrat, Grüne Floridsdorf), Karl Kaider (Soziales Österreich), Anna Karall (Verkehrsinitiative Donaufeld), Ilan Knapp (Jüdisches Berufliches Bildungszentrum), Niki Kunrath (Vorstandsmitglied HEMAYAT -Betreuungszentrum für Folter- u. Kriegsüberlebende), Eva Lachkovics (Grünen Frauen Wien und WIDE Österreich – Women in Development Europe), Walther Leeb (Alfred Klahr Gesellschaft), Heinz Lehner (Bezirksvorsteher Floridsdorf), Petra Mahmoudian (Vorsitzende Donaustadt, Zentralverein der Wiener LehrerInnen), Rüdiger Maresch (Gemeinderat Grüne), Inge Matysek (Kunst in der Wurmbrandgasse), Jutta Matysek (BI „Rettet die Lobau – Natur statt Beton), Andrea Mayrhofer (unabhängige Bezirksrätin, Floridsdorf), Hannes Metzler(Personenkomitee Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz), Doris Moser (Bezirksrätin, SPÖ Donaustadt), Ernst Nevrivy (Gemeinderat, SPÖ Donaustadt), Meral Nur (Aktion kritischer Schüler_innen, Frauensprecherin), Brigitte Oftner (KZ-Verband, Wien), Georg Papai (Klubvorsitzender SPÖ Floridsdorf), Gerald Pärtan (Arzt, Donaustadt), Alexander Polansky (Bezirksrat, Grüne Floridsdorf), Martina Prehofer (Bezirksrätin, Grüne Floridsdorf), Hermann Pummer (Verkehrsinitiative Donaufeld), Norbert Scheed (Bezirksvorsteher Donaustadt), BrigitteSchimmerl (im Namen des Vorstandes des Frauenwohnprojektes ro*sa Donaustadt), Michael Schmid (Autor/Fotograf), Heidi Sequenz (Bezirksrätin, Grüne), Maria Sofaly (Lichterkette 2009), Magdalena Steiner (bildende Künstlerin), Ernst Toman (Friedensinitiative 22), Thomas Tröbinger (Bezirksrat, Grüne Donaustadt), Gabriele Tupy (Bezirksrätin, Grüne Floridsdorf), Franz Wagner (Rassismusfreies Transdanubien), Evelyn Weber (Verkehrsinitiative Donaufeld), Marietta Wild (Kulturverein Transdanubien), Othmar Wundsam (Überlebender des KZ-Buchenwald)
Am 12. März 1938 besetzte Nazideutschland Österreich. Wir wollen uns an diesem Tag parteiübergreifend jener Frauen und Männer erinnern, die sich in der darauf folgenden, wohl dunkelsten Zeit in der Geschichte Österreichs nicht gebeugt haben, im Gegensatz zu auch vielen Mitläufern und Mittätern. Trotz des hohen Risikos für ihre Existenz und ihr Leben haben sie über Parteigrenzen und weltanschauliche Unterschiede hinweg Widerstand gegen die Naziherrschaft geleistet.
In einer erst vor kurzem in der Donaustadt geführten Debatte um die Benennungen neuer Verkehrsflächen hat die FPÖ ihre Zustimmung zur Namensgebung nach im Widerstand aktiven und von den Nazis verfolgten Frauen – wie Anne Frank – verweigert.
Solche, wie auch viele andere immer wiederkehrende Vorfälle, in denen die Naziverbrechen verharmlost oder verleugnet werden, veranlassen uns in der Öffentlichkeit ein aktives Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Rechtsextremismus zu setzen.
Deshalb rufen wir am 74. Jahrestag zu einer überparteilichen Gedenkkundgebung auf!
Montag, 12. März 2012 , Beginn 17:30 Uhr
Am Platz vor der Donaucitykirche (Visavis U1-Kaisermühlen)
Facebook – Eventseite
Dieser Aufruf wird unterstützt von:
Heinz Berger (Sprecher „Initiative lebenswertes Transdanubien“), Ute Bock (Obfrau Verein Flüchtlingsprojekt Ute Bock), Susanne Dietl (Klubvorsitzende, Grüne Floridsdorf), Gustl Faschang (Lichterkette 2009), Karl Fitzbauer (Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer), Pater Albert Gabriel (Donaucity-Pfarrer), Bernhard Gaishofer (Kommunistische SchülerInnen Initiative), Romy Grasgruber (Lichterkette 2009), Erwin Greiner (ehem. AHS-Schuldirektor Theodor Kramerstraße), Barbara Gross (Verein „Niemals vergessen“, Floridsdorf), Sonja Maria Halla (Bezirksrätin, SPÖ Donaustadt), Johann Höllisch (KPÖ-Donaustadt), Erol Holawatsch (Klubvorsitzender, ÖVP-Floridsdorf), Pepi Hopf (Kabarettist), Gerhard Jordan (Bezirksrat, Grüne Floridsdorf), Ilan Knapp (Leiter, Jüdisches Berufliches Bildungszentrum), Niki Kunrath (Gründungsmitglied SOS Mitmensch), Eva Lachkovics (Grünen Frauen Wien und WIDE Österreich – Women in Development Europe), Heinz Lehner (Bezirksvorsteher Floridsdorf), Petra Mahmoudian (Vorsitzende Donaustadt, Zentralverein der Wiener LehrerInnen), Rüdiger Maresch (Gemeinderat Grüne), Inge Matysek (Kunst in der Wurmbrandgasse), Jutta Matysek (BI „Rettet die Lobau – Natur statt Beton), Andrea Mayrhofer (Bezirksrätin, ÖVP-Floridsdorf), Hannes Metzler (Personenkomitee Gerechtigkeit für die Opfer der NS-Militärjustiz), Doris Moser (Bezirksrätin, SPÖ Donaustadt), Ing. Herbert Muhr (Bezirksrat, SPÖ Donaustadt), Ernst Nevrivy (Gemeinderat, SPÖ Donaustadt), Brigitte Oftner (KZ-Verband, Wien), Georg Papai (Klubvorsitzender, SPÖ Floridsdorf), Alexander Polansky (Bezirksrat, Grüne Floridsdorf), Martina Prehofer (Bezirksrätin, Grüne Floridsdorf), Hermann Pummer (Verkehrsinitiative Donaufeld), Norbert Scheed (Bezirksvorsteher Donaustadt), Michael Schmid (Autor/Fotograf), Heidi Sequenz (Bezirksrätin, Grüne Donaustadt), Maria Sofaly (Lichterkette 2009), Magdalena Steiner (bildende Künstlerin), Thomas Tröbinger (Bezirksrat, Grüne Donaustadt), Ernst Toman (Friedensinitiative 22), Gabriele Tupy (Bezirksrätin, Grüne Floridsdorf), Franz Wagner (Rassismusfreies Transdanubien), Marietta Wild (Kulturverein Transdanubien), Othmar Wundsam (Überlebender im KZ-Buchenwald).
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