Category: Kundgebung

Aktiv im April 

Von , 10. April 2026 08:02

Dienstag, 14.4.2026 im Werkl

Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts!

Mit Isabella Haschke, Adalbert Krims, Manfred Sauer und Elfriede Schuh

Je weiter wir uns vom Ende des Zweiten Weltkriegs entfernen, umso mehr scheint diese von Willy Brandt 1981 geäußerte Erkenntnis in Vergessenheit zu geraten. Zumindest könnte man diesen Eindruck angesichts der zunehmend instabilen politischen Lage auf der Welt bekommen. Kein Wunder also, dass sich auch in unseren Breitengraden immer mehr Menschen Sorgen um die Zukunft machen. Krieg scheint zunehmend zur Normalität zu werden, mit leichtfertig in Kauf genommenen „Kollateralschäden“ und unendlichem menschlichen Leid.

Wie ist die aktuelle Situation einzuschätzen? Was braucht es, um aus der Spirale der Gewalt auszusteigen? Gibt es eine Rückkehr zum Völkerrecht? Und warum kommt die Friedensbewegung nicht in die Gänge?

Darüber wollen wir sprechen mit:

Isabella Haschke (Wandern für den Frieden), Adalbert Krims (Hrsg. der Zeitschrift „Kritisches Christentum), Manfred Sauer (Zeitschrift „betrifft frieden“), Elfriede Schuh (Friedensaktivistin)

Veranstaltet von Rassismusfreies Transdanubien Mit Isabella Haschke, Adalbert Krims, Manfred Sauer und Elfriede Schuh

Je weiter wir uns vom Ende des Zweiten Weltkriegs entfernen, umso mehr scheint diese von Willy Brandt 1981 geäußerte Erkenntnis in Vergessenheit zu geraten. Zumindest könnte man diesen Eindruck angesichts der zunehmend instabilen politischen Lage auf der Welt bekommen. Kein Wunder also, dass sich auch in unseren Breitengraden immer mehr Menschen Sorgen um die Zukunft machen. Krieg scheint zunehmend zur Normalität zu werden, mit leichtfertig in Kauf genommenen „Kollateralschäden“ und unendlichem menschlichen Leid.

Wie ist die aktuelle Situation einzuschätzen? Was braucht es, um aus der Spirale der Gewalt auszusteigen? Gibt es eine Rückkehr zum Völkerrecht? Und warum kommt die Friedensbewegung nicht in die Gänge?

Darüber wollen wir sprechen mit:

Isabella Haschke (Wandern für den Frieden), Adalbert Krims (Hrsg. der Zeitschrift „Kritisches Christentum), Manfred Sauer (Zeitschrift „betrifft frieden“), Elfriede Schuh (Friedensaktivistin)

Veranstaltet von Rassismusfreies Transdanubien im Werkl/Goethehof, Schüttaustraße 1-39/6/R02, 1220 Wien um 19:30h (Ankommen ab 19:00h).


Donnerstag, 16. April 2026 Donaucitykirche

Menschenrechts-NGOs unter Druck – Amnesty International

Mit Shoura Zehetner-Hashemi

Vortrag und Diskussion, um 19:00h, Donaucitystraße 2, 1220 Wien

Shoura Zehetner-Hashemi ist Geschäftsführerin von Amnesty International Österreich

Eine Veranstaltung der Friedensinitiative 22 und des Österreichischen Friedensrats

Bündniss 12. Februar

Von , 4. Januar 2026 09:20

Wie schon seit einigen Jahren ist Rassismusfreies Transdanubien auch heuer wieder Teil des Bündnisses 12. Februar. Wir laden alle Freund_innen ein, sich an der für diesen Tag geplanten Demonstration zu beteiligen.

Weiter lesen 'Bündniss 12. Februar'»

Kürzungen und kein Ende in Sicht

Von , 2. Dezember 2025 12:56

Am Dienstag den 9. Dezember 2025, 19:00 Uhr (Ankommen), 19:30 Uhr (Veranstaltungsbeginn)

Im WERKL im Goethehof, Schüttaustraße 1-30 / Stiege 6 / R02, 1220 Wien

Mit Selma Schacht

Der Bund muss sparen und mit ihm die Länder und Gemeinden – so tönt es uns tagtäglich aus allen medialen Kanälen entgegen. Gleichzeitig sind wir mit Lohn- und Gehaltsabschlüssen unter der Inflationsrate und steigender Teuerung bei Energie- und Stromversorgung, bei Mieten und Lebensmitteln konfrontiert. Doch anstatt Milliardäre und Millionäre entsprechend zu besteuern, auferlegt uns die Regierung einen harten Sparkurs, der die ohnehin schon Ärmsten der Gesellschaft besonders trifft. Aber dem nicht genug: Für die nächsten Jahre sind Milliardenausgaben für Rüstung und Anschaffung von Kriegsgerät geplant.

Die Stadt Wien, die sich bisher ihrer sozialen Tradition rühmte, trägt den Sparkurs zur Gänze mit. Nicht nur sehen sich Deutschlehrende, Sozialarbeiter_innen in der Sucht- und Drogenhilfe u.v.a. Berufsgruppen in ihrer Existenz bedroht, sondern auch die Menschen, die sie bisher betreut haben und die ohnehin schon sehr prekär leben und nun Gefahr laufen, ihr soziales Netz gänzlich zu verlieren: Menschen mit Behinderungen, Alleinerziehende, Pensionist_innen, Geflüchtete, Langzeitarbeitslose, Wohnungslose, Pflegebedürftige.

In Wien hat sich eine Protestbewegung gegen die geplanten Einsparungen entwickelt, die davor warnt, dass sich nicht nur das „Straßenbild“ der Stadt drastisch verändern werde, wird das Sparprogramm umgesetzt. Das Bündnis „SoWiSo – Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau“ versucht die Proteste zu koordinieren und weitere zu organisieren.

Über Ausmaß der Kürzungen und Anzahl und Art der betroffenen Einrichtungen berichtet Selma Schacht. Sie ist Sozialarbeiterin und Freizeitpädagogin, Betriebsratsvorsitzende bei „Bildung im Mittelpunkt“, Arbeiterkammerrätin für die KOMintern und in vielen Zusammenhängen politisch aktiv.

Finger weg vom Peršmanhof

Von , 29. Juli 2025 14:54

Ihr habt sicher schon alle von der Razzia am Sonntag den 27.07.2025 am Peršmanhof gehört. Wir sehen das als einen Angriff auf unsere Freund:innen im Klub der Slowenischen Studierenden, dem Partisan_innenverband und dem antifaschistischen Bildungscamps. Vom Wiener Verband waren mehr als 20 Kamerad:innen Teil des Camps und damit von der Polizeikontrolle betroffen.

Viele von uns sind verärgert und verstört.
Wir sind traurig und mitgenommen!
Entsetzt über die herrschenden Zustände, in Kärnten/Koroška und der ganzen Republik.
Und wir sind wütend und wollen Antworten.

Daher haben wir beschlossen, in Absprache mit einigen Verbänden, Vereinen und Initiativen, zu einer Kundgebung – am Donnerstag, 31.7., 17.00, Herrengasse 7 / BMI – zu laden.

Es gibt schon einige Zusagen für Redebeiträge und Statements.
Wir bauen auf eure Teilnahme.
Bitte auch um Verbreitung des Aufrufs und des Texts.

Mandela Gedenktag

Von , 13. Juli 2025 10:02

Wie jedes Jahr zum Geburtstag von Nelson Mandela wird in der Seestadt mit einer Kulturwanderung seiner gedacht. Heuer schon zum neunten Mal.

Die Kulturwanderung findet heuer unter dem Motto „Zusammenhalt“ statt. Es wird einen inhaltlichen Fokus auf die südafrikanische Freedom-Charter als Zeichen gegen die Spaltung der Gesellschaft geben und wie immer musikalische und künstlerische Begleitung.

Das Programm:

STATION 1 – 17:00 Uhr Wangari-Maathai-Platz: Eröffnung mit Walter Sauer, SADOCC und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy

STATION 2 – 17:30 Uhr VHS, Janis-Joplin Promenade 18: Videopräsentation Andy Mkosi

STATION 3 – 18:00 Uhr Buchhandlung Seeseiten, Janis-Joplin Promenade 6: Buchpräsentation „Stimmen des Antikolonialismus” mit Clemens Pfeffer

STATION 4 -18:30 Uhr Hermine-Dasovsky Platz: Geschichten und Musik mit Adama Dicko

STATION 5 – 19:00 Uhr Yella Yella! Nachbar_innentreff, MariaTusch-Straße 2/1: Lydia Williams im Gespräch mit Veronika Wittmann und Walter Sauer über die südafrikanische Freiheitscharter

AUSKLANG 19:30-21:00 Uhr Yella Yella! Nachbar_innentreff, MariaTusch-Str. 2/1 mit Musik von Saxophonist Allan Landgraf und Pianist Florian Nentwich, Foodtruck von Soupario.

Info – Hompage. Wir freuen uns auf euer Kommen!

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