Category: Lesung

Erstes Wiener Lesetheater

Von , 17. Mai 2026 09:43

am Dienstag, 9. Juni 2026, 19:30 (Ankommen ab 19:00)

Werkl im Goethehof, Schüttaustraße 1-39 / Stg. 6 / R02, 1220 Wien

Texte zu Krieg und Frieden

Susanna C. Schwarz-Aschner, Willi Stelzhammer und Helga Golinger (Programmgestaltung), Mitglieder des Ersten Wiener Lesetheaters (1. WrLT)

Das 1990 gegründete 1. WrLT ist eine freie Theatergruppe, in der seit Bestehen mehrere hundert Lesende (Schauspieler:innen, Autor:innen und literaturinteressierte Laien) bei mehr als 3000 Leseveranstaltungen mitwirkten. Aufführungen finden und fanden nicht nur in Wien oder anderen österreichischen Städten statt. Das 1. WrLT präsentierte ausgewählte Programme unter anderem auch in London, Kassel, Leipzig und Berlin. Alle Veranstaltungen finden grundsätzlich bei freiem Eintritt statt. Bislang konnte das 1. WrLT mehr als 100.000 Besuchende begrüßen.

Zur Aufführung gelangen sowohl Werke der Weltliteratur als auch solche unbekannter oder in Vergessenheit geratener Autor:innen. Immer wieder nimmt das 1. WrLT auch zu aktuellen politischen Themen Stellung.

Weitere Informationen zum Lesetheater.

„Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.“

(Platon, 428/427 v. Chr. bis 348/347 v. Chr.)

Solidarität statt Heldentum

Von , 14. Juni 2022 08:27

Die Welt ist seit dem 24.2.2022 eine andere geworden.
Putins Angriffskrieg in der Ukraine treibt die permanente Zerstörung dieses Landes voran. Unsere Vorstellung von einer friedliche Koexistenz zwischen den Staaten der Welt hat sichtbar Risse erhalten. Statt fortlaufender Waffenlieferungen und dem Festhalten an einem Heldentum, sollten wir unsere Positionen stärken, die auf Pazifismus und Solidarität basieren.
Cornelia Stahl liest an diesem Abend Auszüge aus „Helgas Kriegstagebuch“ und andere literarische Texte.

Cornelia Stahl arbeitet seit 1992 mit Geflüchteten. Seit 2006 unterrichtet sie in Wien Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache und ist im Nebenberuf als Bibliothekarin und Dozentin für Schreibpädagogik beim BÖS (Berufsverband Österreichischer SchreibpädagogInnen) tätig.

Ort: Yella Yella! Nachbar_innentreff, Maria-Tusch-Straße 2/1/EG, 1220 Wien
Zeit: 21.6.2022, ab 19:00 h (Ankommen), Beginn der Lesung: 19:30 h
Für das leibliche Wohl der geschätzten Besucher_innen wird wie immer gesorgt sein!

15.Oktober: Lesung Brigitte Menne „Die Kentaurin von Kagran – Zorn- und Liebesentwürfe“

Von , 8. Oktober 2019 22:21

In dieser ersten großen Auswahl des lyrischen Werks von Brigitte Menne zeigen sich Suchbewegungen und Grenzüberschreitungen ihres Lebens vor und nach der Jahrtausendwende.

Aktionsradius ist der eines sagenhaften Wesens, einer Kentaurin, Kagran jener Randbezirk von Wien, in dem die Autorin wohnt. Die Gedichte sind selten auch anderssprachig, in Dialekten, Vogel oder Kauderwelsch.

Zu Zeiten war es ihr wichtig auszuloten, was es bedeutet Frau zu sein, der fortgeschrittenen Zeitgenossin stellen sich die Herausforderungen des Menschseins schlechthin.

Brigitte Menne (72) hat vor 30 Jahren das Frauennetzwerk Rohrbach mitbegründet, ist Künstlerin, Autorin, FemSlam-Teilnehmerin und hat 2018 die Rehabilitierung ihrer widerständigen Großmutter erkämpft

mit musikalischer Begleitung von Maren Rahmann

Wann: 15.10.2019, 19:30
Wo: Gasthaus Vogelbauer, Wagramer Straße 112, 1220 Wien

Geförderte Veranstaltung durch das Bezirksamt Wien 22

18.04.2017: Benefiz

Von , 1. April 2017 20:14

Andreas Pittler liest – Wiener Kreuzweg.

Am Dienstag den 18. April 19:00 – 21:00 h.
Eine Benefizveranstaltung, veranstaltet von Connect Donaustadt und Rassismusfreies Transdanubien in der VHS Donaustadt.

Bernoulistraße 1
1220 Wien
Eintritt: Freie Spende

12.3. Lesung „Wohlgeordnete Einsamkeit“ von Peter Weinberger

Von , 26. Februar 2014 11:19

wohlgeordnete_einsamkeitIn Erinnerung an die Machtübernahme in Österreich durch die Nationalsozialisten  am 12. März 1938 veranstaltet die
Gedenk- Plattform Transdanubien

eine Lesung

von Peter Weinberger
aus seinem Buch

„Wohlgeordnete Einsamkeit“

Er beschreibt darin auf der Grundlage seiner eigenen Erinnerung das Leben in Transdanubien nach 1945, das zwar von den Nazis befreit, deshalb aber noch lange nicht frei von Nazis war.

Am Mittwoch, 12. März 2014, 18:30 Uhr
im Strandgasthaus Birner
An der Oberen Alten Donau 47, 1210 Wien

Wir laden dazu herzlich ein!

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