17.06.2014: Ein Krisenherd und wie viele Akteure?

Von , 1. Juni 2014 18:02

 

Am 17. Juni ist die Ukraine in unserem Fokus und Walter Baier hat dazu einen interessanten Input vorbereitet:

Außen- und Sicherheitspolitik rückt wieder ins Zentrum des öffentlichen Interesses.
Die politische Krise in und um die Ukraine ruft in Erinnerung, dass der Frieden auch
in Europa keine einmal gegebene, unumstößliche Tatsache ist.

Wirtschaftliche und soziale Krisen, die Staaten destabilisieren, können sich rasch zu internationalen Konfrontationen entwickeln. Dies ist umso gefährlicher, als die Europäische Union durch die Finanzkrise ihr inneres Gleichgewicht verloren hat.

Die deutschen Eliten versuchen seit einiger Zeit, ihr gestiegenes wirtschaftliches Gewicht in politische Macht und weltpolitischen Einfluss zu übersetzen. Dies stößt in Osteuropa auf den Widerstand einer mit gestiegenem Selbstbewusstsein ausgestatteten russischen Regierung, in deren Aktionen sich militärisches Sicherheitsbedürfnis und nationalistischer Ehrgeiz vermischen.

Ständiger Akteur in europäischen Angelegenheiten ist die USA, deren Regierung die Ukraine-Krise zur Verstärkung ihrer eigenen militärischen Präsenz in Europa und der Aufwertung der Rolle der NATO auszunützen versucht.

Ergänzt man diese Zusammenstöße von Interessen um die Hypotheken geschichtlicher und ideologischer Art, die auf der Region lasten, so wird bewusst, dass die Gefahr eines kriegerischen Flächenbrands besteht. Wie also kann die Friedensbewegung in diesem Gewirr von gegenseitigen Anschuldigungen, offenen Rechnungen und Interessen einen autonomen Standpunkt entwickeln, der nicht von der einen oder anderen Seite ausgenützt wird? Welche Aufgaben müssten die europäischen Institutionen, Europarat und OSZE beziehungsweise die EU übernehmen, um die Lage zu stabilisieren? Und schließlich was wäre eine der Situation angemessene außenpolitische Antwort Österreichs, einerseits ein neutraler Staat und andererseits Mitglied der EU?

Treffpunkt in unserem Gasthaus Vogelbauer um 19 ʰ.

1220 Wien, Wagramerstraße 112

 Veranstaltungsbeginn ca. 19:30 ʰ.

 

20. Mai: Alternativen im Bildungsbereich

Von , 10. Mai 2014 16:09

teacherIm Mai wollen wir uns mit dem Thema Bildungsbereich beschäftigen – die Einsparungsvorschläge von Bildungsministerin Heinisch-Hossek sorgten ja vor nicht all zu langer Zeit für eine Protestwelle.

Mit Reinhart Sellner, seines Zeichens AHS- Lehrer, Liedermacher und unabhängiger Gewerkschafter in der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (UGöD) wollen wir über die möglichen / geplanten Einsparungen in dem Bereich, ein neues Lehrerdienstrecht und Alternativvorschläge aus linker Sicht diskutieren.

Der Termin findet wie immer im Lokal

Vogelbauer

1220 Wien, Wagramerstraße 112

Treffpunkt 19:00 statt, Diskussionsbeginn ca. 19:30 Uhr

statt.

Der Termin findet wie immer im Lokal

Vogelbauer

1220 Wien, Wagramerstraße 112
Treffpunkt 19:00 statt, Diskussionsbeginn ca. 19:30 Uhr

statt.

– See more at: http://www.transdanubien.org/#sthash.Ef1V3zm3.dpuf

15.4. 2014 „Wer nicht arbeiten will soll auch nicht essen”

Von , 12. April 2014 14:48

1343398859Im April rücken wir das Thema Grundeinkommen ins Zentrum unserer monatlichen Veranstaltung.

Eingeladen dazu ist Wolfgang Sigut, Proponent von

Runder Tisch Grundeinkommen

Der Inhalt des Abends –> hier zum nachlesen.

 

Der Termin findet wie immer im Lokal

Vogelbauer” statt.

1220 Wien, Wagramerstraße 112
Treffpunkt 19:00 statt, Diskussionsbeginn ca. 19:30 Uhr

 

18. 3.2014: „The United States of Emergency“ – Referat und Diskussion

Von , 2. März 2014 18:38
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Quelle: http://www.flickr.com/photos/nerdcoreblog/8989863112
(cc) http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.en

Bei unserem Termin im März steht diesmal das seit einiger Zeit sehr aktuelles Thema auf dem Programm:

unter dem Titel

„The United States of Emergency – 2013.Eine Bestandsaufnahme“

referiert Willi Trimmel

zum Thema Überwachung durch die USA, die seit dem Beginn des proklamierten „Krieges gegen den Terror“ neue Qualitäten erreicht hat. Seit dem wähnen sich die vereinigten Staaten in einer Art „permanenten Ausnahmezustand“.
Willi Trimmel ist Soziologe, unterrichte an der FH Wien, Abteilung Soziale Berufe und in der Caritasschule für Sozialberufe in Wien.

Zur Einstimmung auf dieses spannende Thema sei der hier verlinkte Text von Willi Trimmel empfohlen.

Die Veranstaltung findet wieder

im Lokal

Vogelbauer

1220 Wien, Wagramerstraße 112 statt.
Treffpunkt 19:00 statt, Diskussionsbeginn ca. 19:30 Uhr

 

Facebook – Eventseite file-icon-pdf United States of Emergency

12.3. Lesung „Wohlgeordnete Einsamkeit“ von Peter Weinberger

Von , 26. Februar 2014 11:19

wohlgeordnete_einsamkeitIn Erinnerung an die Machtübernahme in Österreich durch die Nationalsozialisten  am 12. März 1938 veranstaltet die
Gedenk- Plattform Transdanubien

eine Lesung

von Peter Weinberger
aus seinem Buch

„Wohlgeordnete Einsamkeit“

Er beschreibt darin auf der Grundlage seiner eigenen Erinnerung das Leben in Transdanubien nach 1945, das zwar von den Nazis befreit, deshalb aber noch lange nicht frei von Nazis war.

Am Mittwoch, 12. März 2014, 18:30 Uhr
im Strandgasthaus Birner
An der Oberen Alten Donau 47, 1210 Wien

Wir laden dazu herzlich ein!

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