Nachrichten getagged: Rassismus

27. Jänner: Internationaler Holocaust-Gedenktag, 17 Uhr Heldenplatz

Von , 25. Januar 2014 19:49

Am 24. Jänner 2014 ließ es die Republik bedauerlicherweise wieder einmal zu, dass, geschützt von einem Großaufgebot an Polizei, sich Rechte und Rechtsextreme aus Österreich und Europa in der Hofburg treffen durften. Eine geplante Gedenkveranstaltung von “Jetzt Zeichen setzen” am Heldenplatz wurde dagegen verboten.

Kommenden Montag, den 27. Jännerwird der geschichtsträchtige Heldenplatz allerdings “zurückerobert”:

Anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags  – am 27. Januar 1945 wurde das NS-Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die rote Armee befreit – findet eine  Gedenkveranstaltung statt:

Montag, 27. Jänner 2014, um 17.00 Uhr
Heldenplatz beim Weiheraum des äußeren Burgtors

Nähere Informationen gibt es auf der Website der Initiative “Jetzt zeichen setzen”.

Wir rufen zur Teilnahme an der Veranstaltung auf.

13. Oktober “BOCK auf Kabarett”

Von , 5. Oktober 2013 13:03

Sonntag, 13. Oktober ab 17 Uhr

935890_543841139004563_418932106_n“BOCK auf Kabarett”

im Rahmen der diesjährigen “Rassimsusfreien ZoneN” lädt unsere Initiative Rassismusfreies Transdanbubien gemeinsam mit dem Frauenwohnprojekt [ro*sa] Donaustadt zu Gunsten des Vereins Ute Bock zu einem Kabarettabend

im „Johanna Dohnal-Haus“ in Kagran (Anton-Sattler-Gasse 100, 1220 Wien) ein.

Zahlreiche KabarettistInnen haben Solidaritätsauftritte zu Gunsten der Arbeit von Ute Bock zugesagt:

  • Guggi Hofbauer
  • Uschi Nocchieri
  • Birgit und Nicole Radeschnig
  • Sabine Kunz
  • Michael Operschall
  • Rudi Schöller
  • Gerhard Gradinger
  • Vinzent Binder
  • 2gewinnt
  • Robert Putz
  • Pepi Hopf
Facebook – Eventseite file-icon-pdf Flugblatt

 

 

“BOCK auf Kabarett” am 13. Oktober!

Von , 4. August 2013 11:32

Vorankündigung

Im Rahmen der diesjährigen “Rassimsusfreien ZoneN” lädt unsere Initative Rassismusfreies Transdanbubien gemeinsam mit dem Frauenwohnprojekt [ro*sa] Donaustadt am 13. Oktober zu

“BOCK auf Kabarett”

im „Johanna Dohnal-Haus“ in Kagran

Zahlreiche KabarettistInnen haben schon Solidaritätsauftritte an diesem Sonntag zu Gunsten der Arbeit von Ute Bock zugesagt.

Facebook – Eventseite file-icon-pdf Flugblatt

Unser monatlicher Termin am 20. August wird zur Vorbereitung der Veranstaltung im Oktober dienen.

Dieser Termin findet wie immer im Lokal

Vogelbauer

1220 Wien, Wagramerstraße 112
Treffpunkt 19:00 statt.

 

Video- Mitschnitt der Veranstaltung vom 12. März, Rassismusfreies Transdanubien zu Gast bei Radio Widerhall

Von , 17. März 2013 12:06

Von der Veranstaltung am 12. März gibt es noch folgendes Video online:

Außerdem wollen wir Euch auch den Mitschnitt von Radio Widerhall vom 9. März nicht vorenthaltenen, bei der für die Veranstaltung geworben wurde und wo auch unser Proponent Franz eingeladen war.

Die Refugees dürfen nicht vergessen werden!

Von , 24. Februar 2013 22:29

Bei unserer Veranstaltung im Februar berichtete die Aktivistin Ursula N. über die aktuelle Situation in der Votivkirche. Unter anderem war von ihr zu erfahren, dass die Reugees nach der Räuming des Lagers im Votivpark Refugees vom Pfarrer der Votivkirche eingeladen wurden, in die Kirche zu kommen. In den Medien war eine andere Darstellung zu hören, laut der die Refugees um Kirchenasyl gebeten hätten.
Anders als von der Caritas dargestellt, werden die Asylwerber auch hauptsächlich von freiwilligen AktivistInnen versorgt und wenig bis gar nicht von der Caritas selbst – so wird das Essen meist von Freiwilligen gekocht, Privatleute stellen Duschen in Ihren Wohnungen für Refugees zur Verfügung und so weiter. Der Schwerpunkt des Engagements der Caritas liegt dagegen in der Bezahlung des Sicherheitsdienstes, der die Kirche bewacht.

Was sich die Refugees von solidarischen Menschen wünschen würden: einerseits Besuch in der Votivkirche von uns. Das ist aber angesichts der mittlerweile sehr restriktiven Einlasspolitik schwer bis unmöglich. Andererseits sollen aber auch die Forderungen nicht vergessen werden:

  1. Grundversorgung für alle AsylwerberInnen, unabhängig von ihrem Rechtsstatus, solange sie in Österreich aufhältig sind;
  2. freie Wahl des Aufenthaltsortes sowie Zugang zum öffentlichen Wohnbau für alle in Österreich aufhältigen AsylwerberInnen – keine Transfers gegen den Willen der davon Betroffenen;
  3. Zugang zu Arbeitsmarkt, Bildungsinstitutionen und Sozialversicherung für alle in Österreich aufhältigen MigrantInnen;
  4. Stopp aller Abschiebungen nach Ungarn – Stopp aller Abschiebungen im Zusammenhang mit der Dublin 2-Verordnung;
  5. Einrichtung einer unabhängigen Instanz zur inhaltlichen Überprüfung aller negativ beschiedenen Asylverfahren;
  6. Anerkennung von sozioökonomischen Fluchtmotiven neben den bisher anerkannten Fluchtgründen

Quelle: Refugee Camp Wien Blog

An dieser Stelle auch nochmal der Hinweis auf die Petition für einen Arbeitsmarktzugang von AsylwerberInnen! – bitte unterstützen!

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